Ein gesund machender Lebensstil

Ich bin auf dem Land groß geworden und mein Vater ist ein absoluter Garten-Freak. Was er an Menge, Vielfalt und Qualität her bringt, lässt sich nur in Superlativen beschreiben. Entsprechend stopfte ich als Kind alles in mich hinein, was der Garten jeweils hervorbrachte. 

Zwischen Sandkasten spielen und Lego bauen kabberte ich Kohlrabis, Karotten, Stachelbeeren, Äpfel, Birnen und was sonst gerade zur Verfügung stand. Reichlich Salate und Gemüse auf unserem Mittagstisch waren Gang und Gäbe. So wuchs ich auf und dieser Lebensstil prägte auch mein weiteres Leben, im Grunde bis heute.

Inzwischen bin ich Großstädter, aber Hollandtomaten und Kunstdüngersalat meide ich weitgehend. Den fehlenden Garten meines Vaters ersetze ich unter anderem, indem ich mir auf der Fensterbank Sprossen aus verschiedenen Samen selbst ziehe, von denen ich jeweils eine Hand voll über fast jedes Essen streue.

So habe ich mit wenig Aufwand eine Ernährung, die vor Lebenskraft nur so strotzt! Mein Körper dankt es mir mit einer Gesundheit, die ihresgleichen sucht.

Ich bin gesund, weil ich von klein auf das tat, was erst heute wissenschaftlich richtig erforscht und empfohlen wird. Ich hatte das Glück, es in die Wiege gelegt zu bekommen und intuitiv mein Leben lang mehr oder weniger gelebt zu haben.

Es ist von unbezahlbarem Wert, was meine Eltern mir diesbezüglich mit auf den Lebensweg gegeben haben.

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